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Dokumentation

Vernetzungstreffen | 11.10.2020

Wir sagen Danke!

Wir möchten uns bei Euch für das große Interesse an dem Vernetzungstreffen vom 11. Oktober in der Alten Ziegelei bedanken!

Aufgrund der Pandemie konnten wir nicht so breit zu dem Treffen einladen, wie wir uns dies gewünscht hätten, so dass viele Perspektiven nicht vertreten waren, die wir gerne auf dem Treffen gesehen hätten. Auch die Auswahl der Initiativen, Projekte und Gruppen für die Einladung ist immer etwas subjektiv und wir hoffen, dass bei zukünftigen Treffen noch mehr Gruppen und Interessierte mit ihren Perspektiven dazu stoßen. Parallel fand zudem eine Demonstration der Seebrücke Mainz statt. Das Vernetzungstreffen war jedoch schon länger geplant und wir wollten es nicht absagen. Wir werden zukünftig versuchen Terminüberschneidungen zu vermeiden. Wir wissen, dass die Umstände und die Auswahl der Gruppen einige Menschen ausgeschlossen hat. Wir hoffen auf Euer Verständnis und laden alle herzlich dazu ein, sich am weiteren Prozess zu beteiligen.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch beim Verein der Ziegeleifreunde e.V. bedanken, die uns die Räumlichkeiten auf Spendenbasis zur Verfügung gestellt haben. Dank Eurer Spenden konnten wir dem Verein genau 100 Euro überweisen – ganz lieben Dank!

Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Ergebnisse des Treffens zusammen. Es besteht kein Anspruch auf vollständige Wiedergabe der Positionen. Fehlinterpretationen und Missverständnisse können leider nicht immer ausgeschlossen werden.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht!

Ganz liebe Grüße

aus dem Vorbereitungsteam

Heshmat, Roman (Attac Mainz)
Riza, Torsten (Rojava Mainz)
Albert, Hannah, Hannes (Mainz im Wandel)

Überblick der Ergebnisse des Treffens

Mailingliste „Mainz im Wandel“

Das Minimalziel, das wir uns für das Treffen gesetzt hatten, bestand darin, eine gemeinsame Kommunikation unter den anwesenden Gruppen und Interessierten herzustellen. Dazu möchten wir die Posteo-Mailingliste von “Mainz im Wandel” nutzen. Die Liste diente ursprünglich dazu, über die Aktivitäten von Mainz im Wandel zu informieren, wird aber derzeit nicht genutzt. Daher würden wir die Mailingliste perspektivisch gerne hin zu einer allgemeinen Liste entwickeln, die dazu dient, dass sich Interessierte, Aktive oder Gruppen themenübergreifend gegenseitig auf dem Laufenden halten können und für einander kommunikativ leicht erreichbar sind. Bisher sind ungefähr 120 Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen auf der Liste. Alle, die auf dem Vernetzungstreffen ihre Mailadresse dagelassen haben, wurden bereits eingetragen. Wir laden Euch dazu ein, diese Liste aktiv zu nutzen. Hier könnt Ihr Euch in die Mailingliste ein- oder austragen.

Telegram-Channel: „Wandel in Aktion“

Auch den Telegram-Channel „Wandel in Aktion“ würden wir gerne dazu nutzen, dass sich Interessierte, Aktive oder Gruppen themenübergreifend gegenseitig austauschen und auf dem Laufenden halten. Bisher sind knapp 60 Menschen in dem Channel. Hier könnt Ihr dem Telegram-Channel „Wandel in Aktion“ beitreten.

Nächstes Treffen

Auf dem Vernetzungstreffen wurde deutlich, dass viele daran Interesse haben, längerfristig zusammenzuarbeiten und mit der Zeit gemeinsame Strukturen aufzubauen. Damit wurde auch das zweite Minimalziel erreicht: ein zweites Treffen! Es haben sich bereits einige Menschen gefunden, die sich vorstellen könnten das Treffen vorzubereiten.

Wir können anbieten, dass die Koordination des Vorbereitungsprozesses über die Kommunikationstools von Mainz im Wandel stattfinden kann (Rocket Chat als Chatprogramm, Nextcloud zum Filesharing, Whereby für Videokonferenzen). Wenn Ihr Euch am Vorbereitungsprozess beteiligen möchtet, schreibt uns an info@mainzimwandel.de und wir stellen den Kontakt her.

Gemeinsamer Terminkalender

Einige Menschen von Mainz im Wandel haben in den letzten Monaten diese WordPress-Seite erarbeitet, auf der es einen Terminkalender gibt. Die Seite befindet sich noch im Aufbau. Mit dem Terminkalender möchte Mainz im Wandel auf Veranstaltungen aus Mainz und Umgebung aufmerksam machen, die dazu ermutigen, selbst aktiv zu werden und Mainz in eine solidarische und nachhaltige Stadt zu verwandeln. Dies entspricht dem Bedürfnis vieler Gruppen nach einem gemeinsamen Terminkalender, der dazu dient, sich zu koordinieren zu können und Sichtbarkeit herzustellen. Wenn Ihr Veranstaltungen plant oder Termine online stellen möchtet, freuen wir uns über Eure Termine. Welche Termine wir uns für den Kalender wünschen und wie der Prozess der Veröffentlichung abläuft, könnt ihr hier auf der Webseite nachlesen. Und hier könnt Ihr in einem online Formular Termine zum Kalender beitragen. Wenn ihr Euch an der Redaktion des Terminkalender beteiligen möchtet, schreibt uns an info@mainzimwandel.de

Ressourcen und Wissen teilen

Eine weitere Idee auf dem Vernetzungstreffen bestand darin, gemeinsam Ressourcen und Wissen zu teilen. Erste Überlegungen für eine Datenbank – für Materialien (z.B. Beamer, Lautsprecher), Wissen (z.B. Beratungspool für Skill Sharing Workshops) oder Ressourcen (z.B. Finanzen, Räume) – wurden bereits im Rahmen des Klimanetzwerks entwickelt. Nach einer Recherche, wie sich eine Datenbank und eine „digitale Bibliothek“ technisch umsetzen ließe, haben wir eine technische Lösung gefunden. Um sie gemeinsam umzusetzen zu können, benötigen wir Eure Unterstützung! Es sind u.a. Fragen zu klären, wie Datenschutz, inhaltlicher Aufbau der Datenbank, wie läuft die Redaktion ab und sicher noch einiges mehr. Der Anfang ist gemacht. Das vorläufige Ergebnis findet ihr hier. Auch hier können wir anbieten, dass die Koordination des Prozesses über die Kommunikationstools von Mainz im Wandel stattfinden kann. Wenn Ihr Euch daran beteiligen möchtet, schreibt uns an info@mainzimwandel.de.

Wie Ihr seht, war es ein recht produktives Treffen – vielen Dank dafür!

Dokumentation

Vorstellungsrunde

Zu Beginn wurden die Teilnehmer*innen gebeten sich in 2 Min. kurz vorzustellen. Gefragt wurde: (1) „Was erwartet ihr von dem Treffen?“ und (2) „Wo seht ihr Verbindungen zu den anderen Gruppen, die hier vertreten sind?“ Einiges von dem was gesagt wurde, haben wir in Stichworten mitgeschreiben und wollen es hier dokumentieren …

Erwartungen

Probleme

Ziele

Gemeinsamkeiten finden

Vernetzen

Konkrete Ideen

Impulsreferat von Torsten Lengfeld zur Rojava Revolution

Die Strukturen in Rojava basieren auf drei Säulen:

  1. basisdemokratische Rätestrukturen, 
  2. der Befreiung der Frauen von patriarchalen Strukturen (die Unterdrückung der Frau durch den Mann wird als Ursprung aller Formen von Unterdrückung gesehen) sowie
  3. einer ökologischen, nachhaltigen Form des Wirtschaftens.


Die Gesellschaft wird explizit als multikulturell, multiethnisch und multireligiös verstanden. Alle gesellschaftlichen Gruppen werden als integrale Bestandteile der gesamten Gesellschaft angesehen.
Das gesamte System wird als “ Demokratischer Konföderalismus“ bezeichnet.Vor diesem Hintergrund kann dies eine Anregung oder gar ein Modell für die auch hier vor Ort erforderlichen Transformationsprozesse sein.

Weitere Informationen:

Ausstellung zur Frauenbewegung in Rojava

Der Gesellschaftsertrag von Rojava: Eine Art Verfassung der demokratischen Föderation Nord- und Ostsysrien: https://civaka-azad.org/wp-content/uploads/2017/11/Gesellschaftsvertrag_p8.pdf

„Revolution in Rojava“: Ein Standartwerk zu Rojava: https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Flach_ua_Revolution_in_Rojava_akt_Auflage.pdf

Mal Infos von einer anderen Seite: „Tauwetter“, Infobrief der Franziskaner zu Rojava:https://franziskaner.net/wp-content/uploads/2017/02/tauwetter15-3-Rojava-Kurden-und-Jesiden.pdf

Ende Gelände der Podcast

#11 Lernen von Rojava

#17 Kurdische Freiheitsbewegung: Geschichte und politische Philosophie

Online unter: https://www.ende-gelaende.org/podcast/

Kleingruppenphase und allgemeine Diskussion

Von der Vorbereitungsgruppe wurden drei Fragen für die Diskussion vorbereitet und es bildeten sich weitere 3 Kleingruppen, die ihre eigenen Themen und Fragen einbrachten. Nach der Kleingruppenphase (etwa 40 Min.), wurden die Ergebnisse zusammengeführt und in der großen Gruppe (an)diskutiert.

Die Diskussion war in erster Linie dazu gedacht Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede und Konflikte auszuloten, mit dem Ziel herauszufinden, ob es eine gemeinsame Basis geben könnte, auf der wir zukünftig zusammenarbeiten können. Es wurde deutlich, dass die Bereitschaft besteht weiter im Gespräch zu bleiben und zukünftig zusammen zu arbeiten. Natürlich konnten die vielen unterschiedlichen Themen nicht ausführlich diskutiert werden. Diese Dokumentation soll auch dazu dienen, später wieder an die Diskussionen anschließen zu können.

Gruppe 1

Was sind die Ursachen für die Separation politischer Gruppierungen?
Was ist notwendig für eine bessere Integration zur gemeinsamen Zusammenarbeit?

Was bedeutet Veränderung?

  • Strukturelle Probleme
  • Kommunikation, Emphatie, Offenheit für Veränderung
  • Kontinuität, Kritik und Selbstkritik
  • Bildung, Zugangswege und Analyse
  • Wege zum Approach

Konklusion / Fazit / Ziele

  • interne & externe Arbeit
  • Ursachenanalyse
  • Ideologie praktisch machen und umsetzen

Tipps

  • positive Kommunikationstechniken
  • Dankbarkeit und Wertschätzung

Zusammenfassung: Auch im Mikrokosmos von linken Gruppen und Bündnissen kommen strukturelle Diskriminierungssysteme zum Vorschein: Rassismus und Antisemitismus, Sexismus, Ableismus oder Klassismus werden immer auch in linken und aktivistischen Gruppen präsent sein und sind nicht selten Gründe für Separationen und Zerwürfnisse. Als zentral schätzen wir die Bereitschaft von Personen und Gruppen ein, unterdrückerische Verhaltensweisen und Muster sowie eigene Privilegien zu reflektieren sowie Mittel und Wege zu suchen, ein möglichst sicheres Umfeld zu schaffen, die Bedürfnisse und die Kritik anderer zu akzeptieren, zuzuhören und sich Konfliktlösungen zu verpflichten. Dies stellt innerhalb des aktivistischen Miteinanders keine „Extraaufgabe“ dar, sondern ist für ein nachhaltiges kollektives Engagement unabdingbar. 

Gruppe 2

Welche Vorstellung habt Ihr (Du persönlich) von einer „planeten-kompatiblen“ und solidarischen Alternative zum wachstumsgetriebenen Kapitalismus?
  • Solidarische Landwirtschaft
  • Commons
  • Klimagerechtigkeit weltweit (bspw. Ende Gelände)
  • bedürfnisorientiert und nicht wachstumsgetriebene Produktion
  • weg vom „kritischen“ Homo oeconomicus und hin zum Homo politicus

Gruppe 3

Was verbindet unsere Gruppen, unsere Kämpfe?
Gibt es evtl. ein prinzipiell solidarisches Verhältnis zu anderen Schwerpunkten (bspw. Anti-rassismus, Ökologie, Kapitalismuskritik etc.)?

Eigenschaften / Motivation

  • Internationalismus
  • Solidarität mit allen (Mensch & Tier)
  • Achtung von Menschen
  • Gerechtigkeit
  • Mitbestimmung, Teilhabe & Weltverbesserungsdrang versus Ohnmacht
  • Friedenswunsch

Zusammenspiel

  • Themen sind miteinander verbunden / verknüpft
  • Verständnis für andere Themen, auch wenn nicht jede*r überall aktiv sein kann
  • Wertschätzung anderer Arbeit, aber wir müssen nicht alles zusammen machen
  • aktive Unterstützung
  • Oft bekommen wir Termine (oder die Arbeit) anderer Gruppen nicht mit
  • andere Themen in eigener Arbeit mitdenken
  • Perspektivwechsel

Organisation

  • Wir müssen uns aus „eigener Tasche“ bezahlen, knappe Ressourcen, Ehrenamt
  • gegenseitig unterstützen
  • werden oft nicht gehört – Energie und Aufmerksamkeit verpufft oft
  • können vieles nicht selber ändern und sind abhängig
  • Demokratie

Themen

  • Gerechtigkeit
  • AntiRa
  • Antifa
  • Anti-Antisemitismus
  • Klimagerechtigkeit
  • Geschlechtergerechtigkeit
  • gleiche Chancen
  • soziale Gerechtigkeit

Tipps

  • welche-gesellschaft.org
  • Literatur: Schluss mit der Ökomoral / Ökoroutine → Michael Kopatz

Zusammenfassung: Nach ersten zögerlichen Ideen, kam schnell die Erkenntnis auf, dass Gemeinsamkeiten sich über verschiedene Dimensionen erstrecken. Überschneidungen können sowohl auf thematischer, als auch auf organisatorischer Ebene liegen. Zum Beispiel finanzieren sich die meisten Gruppen über Spenden und arbeiten ehrenamtlich. Auch eine emotionale Komponente scheint viele Gruppen zu einen. Nämlich oftmals das Gefühl zu haben mit wenigen Menschen gegen eine große Mehrheit „anzureden“. Woraus auch manchmal Frust entstehen kann. Die Diskussionsteilnehmer waren kamen aber dabei zu dem Schluss, dass eine bessere Vernetzung hier auch ein „Wir-Gefühl“ stärken kann und Motivation schenkt. Es kam darüber hinaus noch die klare Forderung auf, mehr Solidarität untereinander zu zeigen. Zum Beispiel indem man die Demos anderer Gruppen besucht, oder Beiträge teilt. Dies wurde von Allen unterstützt.

Gruppe 4

Welche Perspektive seht Ihr in Mainz für den Systemwandel und welche Strukturen brauchen wir dafür?

Perspektiven

  • Breitgefächerte Aufklärung über den Klimawandel in der Bevölkerung etablieren (→ Handlungsbedarf)
  • jüngere Generation einbinden
  • Schlüsselfiguren ausmachen und einbinden (Politik, Vernetzung)
  • mehr Selbstorganisation (initiative Veränderung wie z.B. Solawi, Mietshäuser Syndikate, Bildungs- und Betreuungsinitiativen)
  • Idee: Druck ausüben durch kollektiven „Geldentzug“?
  • Visionsgeleitetes Miteinander im Fokus
  • Verschriftlichung „Mainz im Wandel“ – Papier
  • Übergabe an politische Schnittstellen (Agenda-Büro Mainz)

Bedarf / Strukturen

  • „Abholen lernen“
  • Durchhaltevermögen
  • infrastrukturelle Möglichkeiten (Räume / gemeinsames Zentrum)
  • Kommunikaitonsstruktur (thematische Zusammenarbeit)
  • Kontaktbörse (sowohl für Dinge als auch Know-How, Kontakte, Orga-Formen)
  • initiativenübergreifende Workshops
  • Offenheit für beständige Vernetzung / Austausch (in allen Gruppen)
  • Selbstverwaltung
  • Unterstützung → etwa Mainz im Wandel
  • niederschwellige Kommunikation / Informationswege
  • Zentren (z.B. Synthro M1)
  • Bürger*innenbeteiligung (in allen Gremien)
  • regelmäßige Treffen mit Deligierten

Zusammenfassung: In der Gruppenarbeit konnte festgehalten werden, dass zum einen die bestehenden Initiativen sowie das Potential von Mainz als Universitätsstadt durch seine vielen jungen Einwohner*innen (Studierende etc.) ebenso wie die aktive Schüler*innenszene eine gute „mainzspezifische“ Basis darstellen um perspektivisch größere Veränderungen in Angriff zu nehmen. Wie diese Basis zusammengebracht werden kann und was es dafür braucht, dass wir mit möglichst vielen weiteren Mitstreiter*innen am Wandel arbeiten können, haben wir dann unter dem Stichwort „Bedarf“ zusammengefasst. Was konkrete Wege betrifft, wie man vorgehen könnte, um den Wandel ein Stück näher zu bringen, gab es verschiedene Ideen und Ansichten. Zum einen wurde die Idee formuliert, eine möglichst allgemein gehaltene gemeinsame Vision aller Gruppen zu formulieren und dieser als eine Art „Mainz im Wandel – Papier“ politischen Entscheidungsträger*innen und an Schnittstellen wie das politische Agenda-Büro in Mainz zu übergeben. Andere Stimmen sahen dieses Unternehmen kritisch (zufriedenstellende Formulierungen zu finden berge ein enromes Konfliktpotential und koste viel Energie, während zugleich die Wirkung eines solchen Papiers in keinem Verhältnis zum Energieaufwand stehe) und es wurde sich für mehr selbstinitiierte Aktivitäten und Strukturen ausgesprochen, wie es sie in Teilen bereits gibt (Bsp. SoLaWi, Mitgliederladen, Foodsharing) und die man auf viel mehr Lebensbereiche ausweiten müsste (z.B. Mietshäusersyndikate, alternative Bildungs- und Betreuungsformen für Kinder anbieten etc.). Eine weitere Idee, die im Raum stand, war durch kollektiven (synchronen?) Geldentzug aller Personen in unserem Umkreis (also z.B. alle Mitglieder der uns angeschlossenen Vereine) durch Kontenwechsel ein Zeichen zu setzen und Druck auszuüben.

Gruppe 5

Müllfreies Mainz
  • Becherbonussystem
    • to go-Geschäfte
    • Großveranstaltungen MZ05, …
  • Vermeidung von Verpackung
    • Unverpacktläden
    • lose Ware kaufen
  • Umweltkiller Mikroplastik
    • Nahrungskette
    • Krankheiten
  • Ordnungswidrigkeitenkatalog umsetzen (Abschreckung)
  • Müllsammelaktionen
  • Verpflichtendes Müllsammeln (1-4 mal / Jahr)
  • mehr Abfallseminare
    • Weisenau
    • Umweltladen
  • bessere Aufklärung „was gehört in welche Tonne“
  • Pfandpflicht für Alles
  • Partykultur
  • Mainz umweltpädagogisch aufklären

Liste der anwesenden Gruppen und Initiativen

In der Vorstellungsrunde wurden von den Teilnehmer*innen folgende Organisationen, Initiativen, Projekte etc. genannt, in den sie aktiv sind. Viele der Anwesenden sind in mehreren Zusammenhängen engagiert.

  1. AK Stadtentwicklung
  2. Alle Frauenreferat
  3. Asta Ökoreferat Uni Mainz
  4. Anti-rassistische Gruppe Mainz
  5. Attac Mainz
  6. Black Community Foundation Mainz
  7. BUND Kreisgruppe
  8. Bündnis gegen Rechts Mainz
  9. Campus Grün
  10. Demokratisch kurdisches Gesellschaftszentrum
  11. DFG VK
  12. Extinction Rebellion Mainz
  13. Fridays for Future Mainz
  14. Flüchtlingsrat Mainz
  15. Gemeinwohlsökonomie
  16. Infoladen Wiesbaden
  17. Klimaliste Rlp
  18. KlimaAktion Mainz
  19. Kollektiv Guter Dinge
  20. Kreidestaub
  21. Linkswärts
  22. Make Rojava Green Again
  23. Mainz Rojava
  24. Mainz im Wandel
  25. Mainzer Mitgliederladen
  26. Medinetz Mainz
  27. Mehr Demokratie e.V.
  28. Nachhaltigkeits-Initiative Bretzenheim
  29. Parents for Future
  30. Psychologist for Future
  31. Radio Quer
  32. Rhine Clean Up
  33. Rote Hilfe Mainz
  34. Scientists for Future Mainz
  35. Students for Future Mainz
  36. Solidarische Landwirtschaft Mainz
  37. Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V. (YXK)